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	<title>Jusos Hünfeld &#187; taz</title>
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		<title>Beschneidung der Sozialen Marktwirtschaft führt nicht aus der Krise!</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Aug 2009 11:03:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gestern wurde bei der Podiumsdiskussion der Fuldaer Bundestagskandidaten (die bezeichnenderweise vom Bundesverband mittelständischer Wirtschaft veranstaltet worden ist) von Seiten der Unternehmer und v. a. der FDP wieder der Ruf nach Flexibilisierung des Arbeitsmarktes und dem Abbau der Sozialsysteme laut. Gerade letzten Samstag las ich u. a. dazu einen wieder einmal ausgezeichneten Kommentar in der taz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern wurde bei der Podiumsdiskussion der Fuldaer Bundestagskandidaten (die bezeichnenderweise vom Bundesverband mittelständischer Wirtschaft veranstaltet worden ist) von Seiten der Unternehmer und v. a. der FDP wieder der Ruf nach Flexibilisierung des Arbeitsmarktes und dem Abbau der Sozialsysteme laut. Gerade letzten Samstag las ich u. a. dazu einen wieder einmal ausgezeichneten <a title="Die Krise ist nicht vorbei" href="http://www.taz.de/1/debatte/kommentar/artikel/1/die-krise-ist-nicht-vorbei/" target="_blank">Kommentar</a> in der taz vom Chefökonom der UN-Welthandels- und Entwicklungskonferenz. Neben dem verfrühten Optimismus über die wirtschaftliche Situation unseres Landes und den falschen Ansätzen der Wirtschaftsverbände thematisiert er darin auch die Probleme, die die &#8220;Schuldenbremse&#8221; unserem Staat in den nächsten Jahren bescheren wird.</p>
<h5>Thomas</h5>
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		<title>Sozialsysteme retten den Kapitalismus</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Jul 2009 10:50:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Hartz IV]]></category>
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		<description><![CDATA[In der taz ist heute ein sehr guter Kommentar zu den deutschen Sozialsystemen und ihren positiven Auswirkungen während der Krise zu lesen. Darin wird klar gemacht, dass es in erster Linie das Soziale an der Sozialen Marktwirtschaft ist, das unser Land zur Zeit verhältnismäßig gut dastehen lässt. Die einzige Folgerung, die man meiner Meinung nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der taz ist heute ein sehr guter <a title="taz: Hartz IV rettet Kapitalismus" href="http://www.taz.de/1/debatte/kommentar/artikel/1/hartz-iv-rettet-kapitalismus/" target="_blank">Kommentar</a> zu den deutschen Sozialsystemen und ihren positiven Auswirkungen während der Krise zu lesen. Darin wird klar gemacht, dass es in erster Linie das Soziale an der Sozialen Marktwirtschaft ist, das unser Land zur Zeit verhältnismäßig gut dastehen lässt.</p>
<p>Die einzige Folgerung, die man meiner Meinung nach aus dieser Feststellung ziehen kann, ist: ALG-II-Sätze erhöhen! Denn anders als bei den meisten der bisher erfolgten Maßnahmen zur Ankurbelung der Konjunktur kann man sich da sicher sein, dass das investierte Geld direkt in den Wirtschaftskreislauf fließt. Hartz-IV-Empfänger geben mit höchster Wahrscheinlichkeit jeden Euro aus, der ihnen zur Verfügung steht. Außerdem würde man dadurch den Betroffenen ein etwas menschenwürdigeres Leben ermöglichen.</p>
<h5>Thomas</h5>
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		<title>Zeitarbeit macht krank!</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Jun 2009 21:09:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Krankheit]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
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		<description><![CDATA[Nun ist es also bewiesen. Die taz berichtet, dass eine Studie der Techniker Krankenkasse ganz klar zeigt: Zeitarbeiter sind deutlich häufiger krank als andere ArbeitnehmerInnen. Die Gründe dafür lassen sich leicht ausmachen: Angefangen bei der ständigen Angst seinen Arbeitsplatz zu verlieren über Ausgrenzung durch die Stammbelegschaft bis hin zum Leben am Existenzminimum aufgrund von Hungerlöhnen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun ist es also bewiesen. Die <a title="taz: Zeitarbeit macht krank." href="http://www.taz.de/1/politik/deutschland/artikel/1/zeitarbeit-macht-krank/" target="_blank">taz berichtet</a>, dass eine Studie der Techniker Krankenkasse ganz klar zeigt: Zeitarbeiter sind deutlich häufiger krank als andere ArbeitnehmerInnen.</p>
<p>Die Gründe dafür lassen sich leicht ausmachen: Angefangen bei der ständigen Angst seinen Arbeitsplatz zu verlieren über Ausgrenzung durch die Stammbelegschaft bis hin zum Leben am Existenzminimum aufgrund von Hungerlöhnen sind viele Faktoren vertreten, die Menschen psychisch und physisch schädigen.</p>
<p>Unsere einzige Antwort auf diese Befunde (die man so in etwa auch vorher schon erahnen konnte &#8211; nun sind sie durch Zahlen gestützt) kann lauten: Zeitarbeit, wenn möglich, ganz abschaffen oder zumindest strenge Regeln für sie einführen. Es kann nicht sein, dass für gleiche Arbeit nicht der gleiche Lohn gezahlt wird. Und es kann nicht sein, dass ArbeitnehmerInnen monatelang auf die Chance auf Übernahme in die Stammbelegschaft vertröstet werden, was letztlich aber in den seltensten Fällen wirklich geschieht.</p>
<h5>Thomas</h5>
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