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	<title>Jusos Hünfeld &#187; Kommunalpolitik</title>
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		<title>Jusos fordern kostenlose Fahrt in die Schule auch in der Oberstufe</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Aug 2011 16:54:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jusos</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunalpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Unterbezirk Fulda]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
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		<title>Schnelleres Internet für euch</title>
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		<pubDate>Sun, 24 Jul 2011 13:00:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jusos</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunalpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtverband Hünfeld]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Jusos Hünfeld empfehlen, den eigenen DSL-Anschluss auf DSL-RAM umzustellen. Die Deutsche Telekom bietet mittlerweile die Möglichkeit, das Rate-Adaptive-Mode-Verfahren zu nutzen. Das bedeutet, dass die real verfügbare Bandbreite bei der Einwahl ins Internet ermittelt wird und nicht auf die oft falschen und zu niedrigen Tabellenwerte zurückgegriffen. Der junge Stadtverordnete David Grünewald (SPD) erklärte: „In Malges [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Jusos Hünfeld empfehlen, den eigenen DSL-Anschluss auf DSL-RAM umzustellen. Die Deutsche Telekom bietet mittlerweile die Möglichkeit, das Rate-Adaptive-Mode-Verfahren zu nutzen. Das bedeutet, dass die real verfügbare Bandbreite bei der Einwahl ins Internet ermittelt wird und nicht auf die oft falschen und zu niedrigen Tabellenwerte zurückgegriffen. Der junge Stadtverordnete David Grünewald (SPD) erklärte: „In Malges haben wir beispielweise die Bandbreite von 384 kBit/s auf 2200 kBit/s steigern können, ohne mehr zu bezahlen oder komplizierte Einstellungen im Router vorzunehmen. Das ist zwar immer noch viel zu langsam, aber eine kleine Verbesserung ist das schon.“ Kunden, die in den Genuss der höheren Bandbreite kommen wollen, wenden sich an das Kundencenter der Telekom und verlangen die Umstellung auf RAM. In der Regel ist die höhere Bandbreite dann nach einigen Tagen ohne weiteres Zutun verfügbar. Juso-Sprecher Vincenz Blanquett meinte: „Wir wollen Konrad Zuses Vision der computerisierten Welt auch in Hünfeld verwirklichen und sehen diese Verbesserung nur als ersten Schritt an.“ Kurzfristiges Ziel müsse sein, alle Bürger mit Glasfaser-Kabeln anzubinden und Bandbreiten von mindestens 50 MBit/s zu erreichen.</p>
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		<title>Unsere Kandidaten am 27. März 2011</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Mar 2011 00:21:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jusos</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunalpolitik]]></category>

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		<description><![CDATA[Elena TritschlerSVV Fulda, Platz 9 Sascha RußKreistag, Platz 42SVV Hünfeld, Platz 8 Christopher O&#8217;ConnorKreistag, Platz 49SVV Fulda, Platz 25 David GrünewaldSVV Hünfeld, Platz 1 Simeon de RoosKreistag, Platz 68SVV Gersfeld, Platz 19 Steffen TritschlerSVV Fulda, Platz 34 Simon SchülerKreistag, Platz 19SVV Fulda, Platz 32 Christian MoschaKreistag, Platz 52SVV Fulda, Platz 5 Mario KalschneSVV Fulda, Platz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table style="width:500px">
<tr>
<td style="vertical-align:top;"><img src="/wp-content/uploads/2011/03/09_Tritschler_Elena.jpg" alt="" /><br /><strong>Elena Tritschler</strong><br /><abbr title="Stadtverordnetenversammlung">SVV</abbr> Fulda, Platz 9</td>
<td style="vertical-align:top;"><img src="/wp-content/uploads/2011/03/42_Russ_Sascha.jpg" alt="" /><br /><strong>Sascha Ruß</strong><br />Kreistag, Platz 42<br /><abbr title="Stadtverordnetenversammlung">SVV</abbr> Hünfeld, Platz 8</td>
</tr>
<tr>
<td style="vertical-align:top;"><img src="/wp-content/uploads/2011/03/49_O_Connor_Chritopher.jpg" alt="" /><br /><strong>Christopher O&#8217;Connor</strong><br />Kreistag, Platz 49<br /><abbr title="Stadtverordnetenversammlung">SVV</abbr> Fulda, Platz 25</td>
<td style="vertical-align:top;"><img src="/wp-content/uploads/2011/03/01H_David_Gruenewald.jpg" alt="" /><br /><strong>David Grünewald</strong><br /><abbr title="Stadtverordnetenversammlung">SVV</abbr> Hünfeld, Platz 1</td>
<tr>
<td style="vertical-align:top;"><img src="/wp-content/uploads/2011/03/68_De_Roos_Simeon.jpg" alt="" /><br /><strong>Simeon de Roos</strong><br />Kreistag, Platz 68<br /><abbr title="Stadtverordnetenversammlung">SVV</abbr> Gersfeld, Platz 19 </td>
<td style="vertical-align:top;"><img src="/wp-content/uploads/2011/03/35_Tritschler_Steffen.jpg" alt="" /><br /><strong>Steffen Tritschler</strong><br /><abbr title="Stadtverordnetenversammlung">SVV</abbr> Fulda, Platz 34</td>
</tr>
<tr>
<td style="vertical-align:top;"><img src="/wp-content/uploads/2011/03/19_Schueler_Simon.jpg" alt="" /><br /><strong>Simon Schüler</strong><br />Kreistag, Platz 19<br /><abbr title="Stadtverordnetenversammlung">SVV</abbr> Fulda, Platz 32</td>
<td style="vertical-align:top;"><img src="/wp-content/uploads/2011/03/52_Moscha_Christian.jpg" alt="" /><br /><strong>Christian Moscha</strong><br />Kreistag, Platz 52<br /><abbr title="Stadtverordnetenversammlung">SVV</abbr> Fulda, Platz 5</td>
</tr>
<tr>
<td style="vertical-align:top;"><img src="/wp-content/uploads/2011/03/37_Kalschne_Mario.jpg" alt="" /><br /><strong>Mario Kalschne</strong><br /><abbr title="Stadtverordnetenversammlung">SVV</abbr> Fulda, Platz 36</td>
</tr>
</table>
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		<title>Programm zur Kommunalwahl</title>
		<link>http://jusos-huenfeld.de/2011/03/programm-zur-kommunalwahl/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Mar 2011 02:55:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jusos</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunalpolitik]]></category>

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		<description><![CDATA[Gute Arbeit und Ausbildung Fahrtkosten Sperrstunde Gute Arbeit und Ausbildung Ein guter Start in die Ausbildung und Arbeitswelt ist entscheidend für den eigenen Lebensweg und ein selbstbestimmtes Leben. In den letzten Jahren wird dieser Weg für viele jungen Menschen auch in Fulda zunehmend steiniger und schwieriger. So bleibt das Angebot an Ausbildungsplätzen und Weiterbildungsmöglichkeiten zwar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li><a href="#arbeit">Gute Arbeit und Ausbildung</a></li>
<li><a href="#fahrtkosten">Fahrtkosten</a></li>
<li><a href="#sperrstunde">Sperrstunde</a></li>
</ul>
<p><span id="arbeit" /><br />
<strong>Gute Arbeit und Ausbildung</strong></p>
<p>Ein guter Start in die Ausbildung und Arbeitswelt ist entscheidend für den eigenen Lebensweg und ein selbstbestimmtes Leben.</p>
<p>In den letzten Jahren wird dieser Weg für viele jungen Menschen auch in Fulda zunehmend steiniger und schwieriger. So bleibt das Angebot an Ausbildungsplätzen und Weiterbildungsmöglichkeiten zwar hoch im Vergleich zu anderen hessischen Kommunen, aber es gibt auch eine negative Seite.</p>
<p>Immer mehr Auszubildende werden leider zu ausbildungsfremden Hillfstätigkeiten herangezogen und als billige Arbeitskräfte missbraucht. Gerade junge Beschäftigte landen auch eher nach der Lehre auf befristeten Stellen, in Leiharbeit oder müssen unfreiwillig Teilzeitstellen annehmen. Außerdem steigt die Zahl von jungen Arbeitnehmern unter 30 Jahren die bei gleicher Tätigkeit schlechter bezahlt werden als ihre älteren Kollegen. Gerade junge Arbeitnehmer treten mehr und mehr in ein Konkurrenzverhältnis zu älteren Arbeitnehmern. Dies wird durch die zunehmende Tarifflucht im Landkreis Fulda noch verstärkt.</p>
<p>Deshalb gilt für uns: Gute Arbeit und Ausbildung. JETZT.</p>
<p>Wir Jusos in der SPD wollen deshalb, dass die Zusammenarbeit von Arbeitgeber sowie Arbeitnehmerverbänden und den kommunalen Einrichtungen ausgebaut und Projekte gefördert werden, welche allen jungen Arbeitnehmern sichere Perspektiven bieten.</p>
<p>Im Fokus steht hier vor allem der Ausbau des tariflichen und sozialen Dialogs zwischen Arbeitnehmern und Arbeitgebern.</p>
<p>Darüber hinaus möchten wir uns für die Stärkung der betrieblichen Mitbestimmung für Auszubildende und junge Arbeitnehmer einsetzen, welche junge Menschen befähigt, für ihre gemeinsamen Interessen und ihre Zukunft einzutreten.</p>
<p><span id="fahrtkosten" /><br />
<strong>Fahrtkosten</strong></p>
<p>Wir Jusos fordern volle Erstattung von Fahrtkosten für Schüler. Aktuell werden Fahrkarten nur bis zur Mittelstufe übernommen. Der Besuch der Oberstufe dagegen scheint ein persönliches Vergnügen zu sein, das die Familien der Schüler selbst zu finanzieren haben. Kann das sein in einem Land, in dem es immer weniger junge Leute gibt und in dem eine gute Ausbildung immer wichtiger wird?<br />
Gerade im globalen Kontext wird doch klar, dass Deutschland nur mit gut ausgebildeten Fachkräften punkten kann, denn Arbeitsplätze für Geringqualifizierte werden immer mehr nach Osteuropa und Asien verschoben.<br />
Wir wissen doch, dass es teilweise sogar Haupt- und Realschülern schwerfällt, einen Ausbildungsplatz zu bekommen. Aber anstelle zusätzliche Anreize zu schaffen, legt man Jugendlichen, die Abitur machen wollen, noch zusätzliche Stolpersteine in den Weg. Diese Politik ist äußerst kurz gedacht und nutzt langfristig gesehen niemandem.</p>
<p><span id="sperrstunde" /><br />
<strong>Sperrstunde</strong></p>
<p>Unsere Ablehnung gegenüber der Sperrstunde in Fulda und auch in den anderen Gemeinden des Kreises haben wir schon <a href="http://jusos-fulda.de/2010/09/sperrstunde-in-fulda/">vor einigen Monaten deutlich zum Ausdruck gebracht</a>. Interessant ist hierbei, dass die anderen Jugendparteien – vor allem JuLis und Grüne Jugend – unsere schon damals geäußerten Forderungen mittlerweile 1:1 übernommen haben.</p>
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		</item>
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		<title>Deine Stimme für die Jugend!</title>
		<link>http://jusos-huenfeld.de/2011/02/deine-stimme-fur-die-jugend/</link>
		<comments>http://jusos-huenfeld.de/2011/02/deine-stimme-fur-die-jugend/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 24 Feb 2011 22:59:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Weber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunalpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Unterbezirk Fulda]]></category>
		<category><![CDATA[Jusos]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunalwahl]]></category>
		<category><![CDATA[Plakat]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://jusos-huenfeld.de/wp-content/uploads/2011/02/jugend.png"><img class="alignnone size-full wp-image-685" title="Deine Stimme für die Jugend!" src="http://jusos-huenfeld.de/wp-content/uploads/2011/02/jugend.png" alt="" width="487" height="672" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Deine Stimme für erneuerbare Energie</title>
		<link>http://jusos-huenfeld.de/2011/02/deine-stimme-fur-erneuerbare-energie/</link>
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		<pubDate>Sat, 12 Feb 2011 13:35:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jusos</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunalpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtverband Hünfeld]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://jusos-huenfeld.de/wp-content/uploads/2011/02/solar.png" alt="" title="Deine Stimme für erneuerbare Energie" class="alignnone size-full wp-image-675" /></p>
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		</item>
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		<title>Sperrstunde ist nicht die Lösung</title>
		<link>http://jusos-huenfeld.de/2010/09/sperrstunde-in-fulda/</link>
		<comments>http://jusos-huenfeld.de/2010/09/sperrstunde-in-fulda/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 30 Sep 2010 20:55:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Weber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunalpolitik]]></category>

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		<description><![CDATA[FULDA Irritiert zeigten sich die Fuldaer Jusos bei ihrer Sitzung am Mittwoch über die Plakataktion der Stadt Fulda zum „friedlichen Feiern“. Es herrschte große Einigkeit darüber, dass die Sperrstunde nicht die Lösung im Interessenkonflikt zwischen Anwohnern und Feiernden gebracht hat. „Hier wird versucht, eine unsinnige Regelung mit bunten Farben und einem lächelnden Smiley als Patentrezept [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>FULDA <strong>Irritiert zeigten sich die Fuldaer Jusos bei ihrer Sitzung am Mittwoch über die Plakataktion der Stadt Fulda zum „friedlichen Feiern“.</strong></p>
<p>Es herrschte große Einigkeit darüber, dass die Sperrstunde nicht die Lösung im Interessenkonflikt zwischen Anwohnern und Feiernden gebracht hat.<br />
„Hier wird versucht, eine unsinnige Regelung mit bunten Farben und einem lächelnden Smiley als Patentrezept gegen alle Probleme mit dem Nachtleben in Fulda zu verkaufen“, sagte der Unterbezirksvorsitzende Thomas Weber und griff damit die Kritik der JuLis am Konzept der Stadtverwaltung auf. Ergänzend zu der Aussage des JuLi-Kreisvorsitzenden, Menschen ließen sich nicht vorschreiben, wann die Party beendet sei, fügte er hinzu: „Wer auf seine Plakate &#8217;20:00 Uhr – Partytime&#8217; schreibt, zeigt allein schon damit, dass seine Politik an der Realität vorbei geht. Ich kenne niemanden, der schon um 20.00 Uhr feiern geht, und ich glaube auch nicht, dass sich das Fuldaer Partyvolk durch die Wünsche des Oberbürgermeisters diesbezüglich beeinflussen lässt.“</p>
<p>Der SPD-Nachwuchs äußerte großes Verständnis für die Beschwerden vieler Anwohner, die über Lärmbelästigung und Vandalismus klagen. Diese Probleme könnten aber weder durch begrenzte Öffnungszeiten von Kneipen noch durch die vor einigen Monaten ebenfalls vorgeschlagene Videoüberwachung behoben werden.<br />
Stattdessen fordern die Jusos, dass die Präsenz von Ordnungsamt und Polizei in den „Problembereichen“ gezielt verstärkt werden müsse. „Leute, die – wie der Oberbürgermeister es will – friedlich feiern, werden sich durch die Anwesenheit von Ordnungskräften kaum stören lassen. Diejenigen allerdings, die bewusst Lärm verursachen und randalieren wollen, werden sich das beim Anblick von Polizisten wahrscheinlich zweimal überlegen“, erläuterte der Vorsitzende den Vorschlag. „Sollten trotzdem einige Personen für Ärger sorgen, könnte schnell eingegriffen werden.“</p>
<p>Eine Sperrstunde, deren gesetzliche Grundlage sowieso fraglich sei, führe hingegen nur dazu, dass um 3.00 Uhr auf einen Schlag alle Kneipenbesucher im Bermudadreieck vor die Tür gesetzt würden. So entstehe mitten in der Nacht zwangsläufig eine deutlich größere Geräuschkulisse als diejenige, die die kleinen Grüppchen von Partygängern sonst verursachten. Somit sei die Sperrstunde weder im Sinne der Anwohner noch der Feiernden.</p>
<p>„Uns ist bewusst, dass der Einsatz von mehr Ordnungskräften natürlich höhere Kosten verursacht. Wenn der Stadt aber an einer echten und dauerhaften Lösung des Problems gelegen ist, muss sie bereit sein, diesen größeren finanziellen Aufwand zu schultern“, forderte Weber.</p>
<p>An andere Jugendorganisationen in der Stadt gerichtet, machte der Vorsitzende ein Angebot zur Zusammenarbeit: „Es ist schade, dass wir es nicht schon vor der Einführung der Sperrstunde geschafft haben, eine gemeinsame Linie zu finden. Ich denke, bei diesem Thema fällt uns das eigentlich nicht besonders schwer. Wir sollten gemeinsam gegen diese unsinnige Regelung vorgehen.“</p>
<ul>
<li><a href="http://www.fuldaerzeitung.de/storage/pic/repl/artikel/dezentral/fz/2010/166551_1_680_008_3453936_Moeller_un.jpg">Dippel und Möller mit dem neuen Plakat</a> <span style="color:black">(Fuldaer Zeitung)</span></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Eiterfelder SPD hält 1. Zukunftskonferenz</title>
		<link>http://jusos-huenfeld.de/2010/06/eiterfelder-spd-halt-1-zukunftskonferenz/</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 21:29:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jusos</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunalpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtverband Hünfeld]]></category>

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		<description><![CDATA[EITERFELD-BUCHENAU In keinem anderen Ortsteil Eiterfels sind mehr Gebäude von Leerstand betroffen oder gefährdet. Deshalb hielten die Genossen dort zusammen mit Bürgern ihre 1. Zukunftskonferenz zum Thema „Was wird aus unseren leeren Häusern?“. Die Folgen des demographischen Wandels sind in unbewohnten Gebäuden besonders bemerkbar. Nach einem Eingangsreferat konnten die Anwesenden diskutieren. Dabei konnten ältere Einwohner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://jusos-huenfeld.de/wp-content/uploads/2010/02/eiterfelder-spd.jpg" alt="" title="Eiterfelder SPD" width="141" height="120" class="alignright size-full wp-image-444" />EITERFELD-BUCHENAU In keinem anderen Ortsteil Eiterfels sind mehr Gebäude von Leerstand betroffen oder gefährdet. Deshalb hielten die Genossen dort zusammen mit Bürgern ihre 1. Zukunftskonferenz zum Thema „Was wird aus unseren leeren Häusern?“. Die Folgen des demographischen Wandels sind in unbewohnten Gebäuden besonders bemerkbar. Nach einem Eingangsreferat konnten die Anwesenden diskutieren. Dabei konnten ältere Einwohner und Jusos voneinander profitieren.</p>
<p>Forderungen der Bürger waren eine brauchbare Infrastruktur im Bereich DSL und Energieeffizienz zu schaffen. Es könnten Menschen dazu bewegt werden, in günstige Wohnungen, die an die heutige Technik angeschlossen sind, einzuziehen. Die Eiterfelder SPD kündigte dazu an, dass der Ausbau des DSL-Netzes im Herbst vorangetrieben wird. Interessante Daten aus dem <a href="http://www.wegweiser-kommune.de/">Wegweiser Kommune</a> wurden genauso wie Erfahrungen aus Bad Hersfelder Gemeinden genutzt.</p>
<p>Ebenso wurde das Konzept einer Online-Bürgerbefragung vorgestellt, zu deren Teilnahme wir alle einladen möchten, damit sich die Eiterfelder Kommunalpolitik weiter positiv entwickelt.</p>
<p>Eine Zusammenfassung der Ergebnisse wird an die Teilnehmer versendet. Wer die Konferenz verpasst hat, kann sich den Bericht auch beim Ortsverein Eiterfeld bestellen.</p>
<ul>
<li><a href="http://spd-eiterfeld.de/">Eiterfelder SPD</a></li>
<li><a href="http://spd-eiterfeld.de/index.php?page=26&#038;poll=2">Online-Bürgerbefragung 2010</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
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