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	<title>Jusos Hünfeld &#187; Aktuelles</title>
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		<title>Mit Grüner Jugend gegen die Sperrstunde</title>
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		<pubDate>Fri, 04 May 2012 07:48:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon Schüler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[http://www.osthessen-news.de/A/1213547/fulda-jusos-und-gruene-jugend-bei-ueberparteilichem-buendnis-gegen-sperrstunde-.html]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="http://www.osthessen-news.de/A/1213547/fulda-jusos-und-gruene-jugend-bei-ueberparteilichem-buendnis-gegen-sperrstunde-.html" href="http://www.osthessen-news.de/A/1213547/fulda-jusos-und-gruene-jugend-bei-ueberparteilichem-buendnis-gegen-sperrstunde-.html">http://www.osthessen-news.de/A/1213547/fulda-jusos-und-gruene-jugend-bei-ueberparteilichem-buendnis-gegen-sperrstunde-.html</a></p>
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		<title>Jusos gegen Sperrstunde in Fulda</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Apr 2012 08:56:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon Schüler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Jusos haben sich einem überparteilichen Bündnis angeschlossen, das sich gegen eine vorgeschriebene Sperrzeit für Kneipen und ggf. auch Diskotheken und Clubs ab 3 Uhr einsetzt. Hierzu fand bereits eine Diskussion mit Bürgermeister Dr. Dippel statt (siehe Link unten), weitere Aktivitäten werden folgen &#8211; genauso Informationen an dieser Stelle. http://www.osthessen-news.de/G/1212698/fulda-sperrstunde-3-uhr-herr-buergermeister&#8211;sie-verlagern-das-problem&#8211;video.html]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Jusos haben sich einem überparteilichen Bündnis angeschlossen, das sich gegen eine vorgeschriebene Sperrzeit für Kneipen und ggf. auch Diskotheken und Clubs ab 3 Uhr einsetzt. Hierzu fand bereits eine Diskussion mit Bürgermeister Dr. Dippel statt (siehe Link unten), weitere Aktivitäten werden folgen &#8211; genauso Informationen an dieser Stelle.</p>
<p><a title="http://www.osthessen-news.de/G/1212698/fulda-sperrstunde-3-uhr-herr-buergermeister--sie-verlagern-das-problem--video.html" href="http://www.osthessen-news.de/G/1212698/fulda-sperrstunde-3-uhr-herr-buergermeister--sie-verlagern-das-problem--video.html">http://www.osthessen-news.de/G/1212698/fulda-sperrstunde-3-uhr-herr-buergermeister&#8211;sie-verlagern-das-problem&#8211;video.html</a></p>
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		<title>Jusos fordern kostenlose Fahrt in die Schule auch in der Oberstufe</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Aug 2011 16:54:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jusos</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunalpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Unterbezirk Fulda]]></category>

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		<title>Schnelleres Internet für euch</title>
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		<pubDate>Sun, 24 Jul 2011 13:00:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jusos</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunalpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtverband Hünfeld]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Jusos Hünfeld empfehlen, den eigenen DSL-Anschluss auf DSL-RAM umzustellen. Die Deutsche Telekom bietet mittlerweile die Möglichkeit, das Rate-Adaptive-Mode-Verfahren zu nutzen. Das bedeutet, dass die real verfügbare Bandbreite bei der Einwahl ins Internet ermittelt wird und nicht auf die oft falschen und zu niedrigen Tabellenwerte zurückgegriffen. Der junge Stadtverordnete David Grünewald (SPD) erklärte: „In Malges [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Jusos Hünfeld empfehlen, den eigenen DSL-Anschluss auf DSL-RAM umzustellen. Die Deutsche Telekom bietet mittlerweile die Möglichkeit, das Rate-Adaptive-Mode-Verfahren zu nutzen. Das bedeutet, dass die real verfügbare Bandbreite bei der Einwahl ins Internet ermittelt wird und nicht auf die oft falschen und zu niedrigen Tabellenwerte zurückgegriffen. Der junge Stadtverordnete David Grünewald (SPD) erklärte: „In Malges haben wir beispielweise die Bandbreite von 384 kBit/s auf 2200 kBit/s steigern können, ohne mehr zu bezahlen oder komplizierte Einstellungen im Router vorzunehmen. Das ist zwar immer noch viel zu langsam, aber eine kleine Verbesserung ist das schon.“ Kunden, die in den Genuss der höheren Bandbreite kommen wollen, wenden sich an das Kundencenter der Telekom und verlangen die Umstellung auf RAM. In der Regel ist die höhere Bandbreite dann nach einigen Tagen ohne weiteres Zutun verfügbar. Juso-Sprecher Vincenz Blanquett meinte: „Wir wollen Konrad Zuses Vision der computerisierten Welt auch in Hünfeld verwirklichen und sehen diese Verbesserung nur als ersten Schritt an.“ Kurzfristiges Ziel müsse sein, alle Bürger mit Glasfaser-Kabeln anzubinden und Bandbreiten von mindestens 50 MBit/s zu erreichen.</p>
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		<title>Jusos fordern Konsequenzen aus Sarrazin-Entscheidung</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Apr 2011 15:43:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Weber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirk Hessen-Nord]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Nahles]]></category>
		<category><![CDATA[Parteiausschluss]]></category>
		<category><![CDATA[Sarrazin]]></category>

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		<description><![CDATA[Rücktritt von SPD-Generalsekretärin Andrea Nahles gefordert Die Jusos in Hessen reagieren mit völligem Unverständnis darauf, dass die Anträge auf Parteiausschluss gegen Dr. Thilo Sarrazin wegen dessen wachsweicher Erklärung vor dem Schiedsgericht zurückgezogen wurden. Zum Ausgang des Parteiordnungsverfahrens gegen Dr. Thilo Sarrazin wegen dessen sozialdarwinistischen und rassistischen Thesen in seinem Buch „Deutschland schafft sich ab“ und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p> <strong>Rücktritt von SPD-Generalsekretärin Andrea Nahles gefordert</strong></p>
<p>Die Jusos in Hessen reagieren mit völligem Unverständnis darauf, dass die Anträge auf Parteiausschluss gegen Dr. Thilo Sarrazin wegen dessen wachsweicher Erklärung vor dem Schiedsgericht zurückgezogen wurden.<br />
Zum Ausgang des Parteiordnungsverfahrens gegen Dr. Thilo Sarrazin wegen dessen sozialdarwinistischen und rassistischen Thesen in seinem Buch „Deutschland schafft sich ab“ und seinem Wahlkampfauftritt für die politische Konkurrenz im hessischen Kommunalwahlkampf erklären der Juso-Landesvorsitzende Felix Diehl, der südhessische Juso-Bezirksvorsitzende Behnam Yazdani und der nordhessische Juso-Bezirksvorsitzende Pascal Barthel:<br />
„Für uns ist die Einigung mit Dr. Thilo Sarrazin wegen dessen relativierender Erklärung vor dem Schiedsgericht nicht nachvollziehbar. Thilo Sarrazin hat mit seiner Erklärung seine rassistischen und sozialdarwinistischen Äußerungen nicht ausdrücklich zurückgenommen.  Zudem wurde in der Erklärung der Auftritt von Thilo Sarrazin bei der Jungen Union im hessischen Kommunalwahlkampf nicht erwähnt. Für uns ist absolut nicht nachvollziehbar, warum alle Verfahrensbeteiligten der Einigung zugestimmt haben und insbesondere die SPD-Generalsekretärin Andrea Nahles den einstimmigen Beschluss des SPD-Bundesvorstandes nicht weiter verfolgt oder zumindest eine Vertagung des Termins angestrebt hat. Deshalb fordern wir Konsequenzen aus dieser Entscheidung und den Rücktritt von Andrea Nahles als SPD-Generalsekretärin“ so Diehl, Yazdani und Barthel.<br />
Der SPD-Nachwuchs ist sich bewusst, dass der Fall Sarrazin innerhalb der Sozialdemokratie emotional und kontrovers diskutiert wurde und wird. Aber gerade weil jedes SPD-Mitglied eine Meinung zur Person Sarrazin und seinen Äußerungen habe, sei es beschämend wie Generalsekretärin Nahles das Thema meint beenden zu müssen. „Eine Profi-Politikerin wie Andrea Nahles kennt ihre Partei und weiß doch, dass solche Entscheidungen nicht „Oben“ getroffen werden dürfen, um dann die Parteibasis nur noch abnicken zu lassen. Früher hat Andrea Nahles aus diesem Grund das Verhalten von SPD-Bundeskanzler Gerhard Schröder selbst kritisiert“ erklärt der nordhessische Juso-Vorsitzende Pascal Barthel.<br />
Mit der Einigung sei  der integrationspolitischen Glaubwürdigkeit der SPD ein Bärendienst erwiesen worden. „Die SPD tritt seit je her für sozialen Aufstieg unabhängig von der Herkunft ein. Die biologistischen Thesen von Sarrazin über die genetische Veranlagung bestimmter Gruppen stehen dazu im direkten Widerspruch.  Da Sarrazin noch nicht einmal abverlangt wurde diese ausdrücklich zu widerrufen, steht jetzt die integrationspolitische Glaubwürdigkeit der SPD auf dem Spiel“ so der Juso-Bezirksvorsitzende Behnam Yazdani. Bestätigt sehen sich die Jusos in ihrer Befürchtung durch die Einlassung des SPD-Arbeitskreisvorsitzenden für Migration, Kenan Kolat, und den Parteiaustritt von Sergey Lagodinsky, dem Gründer des Arbeitskreises jüdischer Sozialdemokraten.<br />
Eine besondere Rolle im Parteiordnungsverfahren hatte für die hessischen Jusos auch gespielt, dass Thilo Sarrazin am 9. Februar 2011 in Ehringshausen für einen Eintrittspreis von 10 € auf Einladung der Jungen Union aufgetreten ist. „Mit dem Auftritt hat Sarrazin Geld in die Kasse der CDU-Nachwuchsorganisation gespült und damit wenige Wochen vor den Kommunalwahlen in Hessen Wahlkampfhilfe für die politische Konkurrenz geleistet. Es kann nicht sein, dass dieses unsolidarische Verhalten ohne Konsequenzen bleibt“ so Juso-Landeschef Felix Diehl. Die Jusos hatten sich an einer Gegendemonstration zu dem Auftritt von Sarrazin beteiligt.
</p></blockquote>
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		<title>Unsere Kandidaten am 27. März 2011</title>
		<link>http://jusos-huenfeld.de/2011/03/unsere-kandidaten/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Mar 2011 00:21:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jusos</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunalpolitik]]></category>

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		<description><![CDATA[Elena TritschlerSVV Fulda, Platz 9 Sascha RußKreistag, Platz 42SVV Hünfeld, Platz 8 Christopher O&#8217;ConnorKreistag, Platz 49SVV Fulda, Platz 25 David GrünewaldSVV Hünfeld, Platz 1 Simeon de RoosKreistag, Platz 68SVV Gersfeld, Platz 19 Steffen TritschlerSVV Fulda, Platz 34 Simon SchülerKreistag, Platz 19SVV Fulda, Platz 32 Christian MoschaKreistag, Platz 52SVV Fulda, Platz 5 Mario KalschneSVV Fulda, Platz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table style="width:500px">
<tr>
<td style="vertical-align:top;"><img src="/wp-content/uploads/2011/03/09_Tritschler_Elena.jpg" alt="" /><br /><strong>Elena Tritschler</strong><br /><abbr title="Stadtverordnetenversammlung">SVV</abbr> Fulda, Platz 9</td>
<td style="vertical-align:top;"><img src="/wp-content/uploads/2011/03/42_Russ_Sascha.jpg" alt="" /><br /><strong>Sascha Ruß</strong><br />Kreistag, Platz 42<br /><abbr title="Stadtverordnetenversammlung">SVV</abbr> Hünfeld, Platz 8</td>
</tr>
<tr>
<td style="vertical-align:top;"><img src="/wp-content/uploads/2011/03/49_O_Connor_Chritopher.jpg" alt="" /><br /><strong>Christopher O&#8217;Connor</strong><br />Kreistag, Platz 49<br /><abbr title="Stadtverordnetenversammlung">SVV</abbr> Fulda, Platz 25</td>
<td style="vertical-align:top;"><img src="/wp-content/uploads/2011/03/01H_David_Gruenewald.jpg" alt="" /><br /><strong>David Grünewald</strong><br /><abbr title="Stadtverordnetenversammlung">SVV</abbr> Hünfeld, Platz 1</td>
<tr>
<td style="vertical-align:top;"><img src="/wp-content/uploads/2011/03/68_De_Roos_Simeon.jpg" alt="" /><br /><strong>Simeon de Roos</strong><br />Kreistag, Platz 68<br /><abbr title="Stadtverordnetenversammlung">SVV</abbr> Gersfeld, Platz 19 </td>
<td style="vertical-align:top;"><img src="/wp-content/uploads/2011/03/35_Tritschler_Steffen.jpg" alt="" /><br /><strong>Steffen Tritschler</strong><br /><abbr title="Stadtverordnetenversammlung">SVV</abbr> Fulda, Platz 34</td>
</tr>
<tr>
<td style="vertical-align:top;"><img src="/wp-content/uploads/2011/03/19_Schueler_Simon.jpg" alt="" /><br /><strong>Simon Schüler</strong><br />Kreistag, Platz 19<br /><abbr title="Stadtverordnetenversammlung">SVV</abbr> Fulda, Platz 32</td>
<td style="vertical-align:top;"><img src="/wp-content/uploads/2011/03/52_Moscha_Christian.jpg" alt="" /><br /><strong>Christian Moscha</strong><br />Kreistag, Platz 52<br /><abbr title="Stadtverordnetenversammlung">SVV</abbr> Fulda, Platz 5</td>
</tr>
<tr>
<td style="vertical-align:top;"><img src="/wp-content/uploads/2011/03/37_Kalschne_Mario.jpg" alt="" /><br /><strong>Mario Kalschne</strong><br /><abbr title="Stadtverordnetenversammlung">SVV</abbr> Fulda, Platz 36</td>
</tr>
</table>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Programm zur Kommunalwahl</title>
		<link>http://jusos-huenfeld.de/2011/03/programm-zur-kommunalwahl/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Mar 2011 02:55:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jusos</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunalpolitik]]></category>

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		<description><![CDATA[Gute Arbeit und Ausbildung Fahrtkosten Sperrstunde Gute Arbeit und Ausbildung Ein guter Start in die Ausbildung und Arbeitswelt ist entscheidend für den eigenen Lebensweg und ein selbstbestimmtes Leben. In den letzten Jahren wird dieser Weg für viele jungen Menschen auch in Fulda zunehmend steiniger und schwieriger. So bleibt das Angebot an Ausbildungsplätzen und Weiterbildungsmöglichkeiten zwar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li><a href="#arbeit">Gute Arbeit und Ausbildung</a></li>
<li><a href="#fahrtkosten">Fahrtkosten</a></li>
<li><a href="#sperrstunde">Sperrstunde</a></li>
</ul>
<p><span id="arbeit" /><br />
<strong>Gute Arbeit und Ausbildung</strong></p>
<p>Ein guter Start in die Ausbildung und Arbeitswelt ist entscheidend für den eigenen Lebensweg und ein selbstbestimmtes Leben.</p>
<p>In den letzten Jahren wird dieser Weg für viele jungen Menschen auch in Fulda zunehmend steiniger und schwieriger. So bleibt das Angebot an Ausbildungsplätzen und Weiterbildungsmöglichkeiten zwar hoch im Vergleich zu anderen hessischen Kommunen, aber es gibt auch eine negative Seite.</p>
<p>Immer mehr Auszubildende werden leider zu ausbildungsfremden Hillfstätigkeiten herangezogen und als billige Arbeitskräfte missbraucht. Gerade junge Beschäftigte landen auch eher nach der Lehre auf befristeten Stellen, in Leiharbeit oder müssen unfreiwillig Teilzeitstellen annehmen. Außerdem steigt die Zahl von jungen Arbeitnehmern unter 30 Jahren die bei gleicher Tätigkeit schlechter bezahlt werden als ihre älteren Kollegen. Gerade junge Arbeitnehmer treten mehr und mehr in ein Konkurrenzverhältnis zu älteren Arbeitnehmern. Dies wird durch die zunehmende Tarifflucht im Landkreis Fulda noch verstärkt.</p>
<p>Deshalb gilt für uns: Gute Arbeit und Ausbildung. JETZT.</p>
<p>Wir Jusos in der SPD wollen deshalb, dass die Zusammenarbeit von Arbeitgeber sowie Arbeitnehmerverbänden und den kommunalen Einrichtungen ausgebaut und Projekte gefördert werden, welche allen jungen Arbeitnehmern sichere Perspektiven bieten.</p>
<p>Im Fokus steht hier vor allem der Ausbau des tariflichen und sozialen Dialogs zwischen Arbeitnehmern und Arbeitgebern.</p>
<p>Darüber hinaus möchten wir uns für die Stärkung der betrieblichen Mitbestimmung für Auszubildende und junge Arbeitnehmer einsetzen, welche junge Menschen befähigt, für ihre gemeinsamen Interessen und ihre Zukunft einzutreten.</p>
<p><span id="fahrtkosten" /><br />
<strong>Fahrtkosten</strong></p>
<p>Wir Jusos fordern volle Erstattung von Fahrtkosten für Schüler. Aktuell werden Fahrkarten nur bis zur Mittelstufe übernommen. Der Besuch der Oberstufe dagegen scheint ein persönliches Vergnügen zu sein, das die Familien der Schüler selbst zu finanzieren haben. Kann das sein in einem Land, in dem es immer weniger junge Leute gibt und in dem eine gute Ausbildung immer wichtiger wird?<br />
Gerade im globalen Kontext wird doch klar, dass Deutschland nur mit gut ausgebildeten Fachkräften punkten kann, denn Arbeitsplätze für Geringqualifizierte werden immer mehr nach Osteuropa und Asien verschoben.<br />
Wir wissen doch, dass es teilweise sogar Haupt- und Realschülern schwerfällt, einen Ausbildungsplatz zu bekommen. Aber anstelle zusätzliche Anreize zu schaffen, legt man Jugendlichen, die Abitur machen wollen, noch zusätzliche Stolpersteine in den Weg. Diese Politik ist äußerst kurz gedacht und nutzt langfristig gesehen niemandem.</p>
<p><span id="sperrstunde" /><br />
<strong>Sperrstunde</strong></p>
<p>Unsere Ablehnung gegenüber der Sperrstunde in Fulda und auch in den anderen Gemeinden des Kreises haben wir schon <a href="http://jusos-fulda.de/2010/09/sperrstunde-in-fulda/">vor einigen Monaten deutlich zum Ausdruck gebracht</a>. Interessant ist hierbei, dass die anderen Jugendparteien – vor allem JuLis und Grüne Jugend – unsere schon damals geäußerten Forderungen mittlerweile 1:1 übernommen haben.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Guttenbergs Doktorarbeit</title>
		<link>http://jusos-huenfeld.de/2011/03/leserbrief-fz-28-2-11-guttenbergs-doktorarbeit/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Mar 2011 18:24:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Weber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Bundespolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Fuldaer Zeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Guttenberg]]></category>
		<category><![CDATA[Leserbrief]]></category>

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		<description><![CDATA[Leserbrief in der Fuldaer Zeitung am Samstag, 28. Februar 2011 Gefährliche Doppelmoral? Thema: Guttenbergs Doktorarbeit und Vorbildrolle der deutschen Politiker. In Bezug auf die vielen Leserbriefe zu diesem Thema in der Samstagsausgabe der FZ Zu lesen und zu hören, dass ein Großteil der deutschen Bevölkerung nach wie vor, oder gar jetzt erst recht, hinter unserem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Leserbrief in der Fuldaer Zeitung am Samstag, 28. Februar 2011</em><br />
<strong>Gefährliche Doppelmoral?</strong><br />
<em>Thema: Guttenbergs Doktorarbeit und Vorbildrolle der deutschen Politiker. In Bezug auf die vielen Leserbriefe zu diesem Thema in der Samstagsausgabe der FZ</em></p>
<p>Zu lesen und zu hören, dass ein Großteil der deutschen Bevölkerung nach wie vor, oder gar jetzt erst recht, hinter unserem Verteidigungsminister steht, macht mich als angehenden Abiturienten doch recht stutzig.</p>
<p>Oft liest man, dass die gefallenen Soldaten in Afghanistan wegen so einer lächerlichen Doktorarbeit viel zu wenig zur Kenntnis genommen würden oder dass Politiker doch auch nur fehlbare Menschen seien. Mit Sicherheit stimmen beide diese Aussagen, doch ich finde es unglaublich, dass der Betrug in seiner Doktorarbeit und vor allem die Ausnutzung des wissenschaftlichen Dienstes des Bundestages (auf eure Kosten, liebe Steuerzahler!) von großen Teilen der Bevölkerung als „Lausbuberei“ abgetan werden.</p>
<p>Sicherlich müssen unsere Politiker nicht päpstlicher als der Papst sein!</p>
<p>Und wenn Herr Westerwelle lieber einen Lebensgefährten als eine Lebensgefährtin an seiner Seite hat, ist das in Ordnung.</p>
<p>Wenn Herr Schröder sich drei Mal scheiden lässt und Herr Schmidt raucht wie ein Schlot, ist das in Ordnung.</p>
<p>Wenn Herr Fischer als Jugendlicher Steinewerfer auf Demonstrationen war und ein paar Jahre später und reifer schließlich Außenminister ist, ist auch das in Ordnung.</p>
<p>All diese großen Politiker sind demnach keine wirklichen Vorbilder oder Moralapostel, sondern irgendwie Menschen wie Sie und ich. Aber sie sind glaubwürdig.</p>
<p>Ist unser Verteidigungsminister, der in Schülerkreisen oft nur noch „Googleberg“ genannt wird, das auch noch?</p>
<p>Die Dreistigkeit dieses geistigen Diebstahls und der Volksbetrug ist für mich kein Kavaliersdelikt mehr und auch nicht „einfach menschlich“.</p>
<p>Wer im Abitur betrügt kriegt seinen „Titel“ auf Lebenszeit aberkannt und bekommt keine zweite Chance. Mit welcher Berechtigung sollte unser Verteidigungsminister diese zweite Chance dann also bekommen und wir in Schule und im Studium nicht aus Wikipedia abschreiben dürfen?</p>
<p>Und was hat diese gesamte Diskussion auf lange Sicht für Konsequenzen für sämtliche Universitäten und Wissenschaften im deutschsprachigen Raum?</p>
<p>Selbst Frau Käßmann war mit ihrem Rücktritt und der schlichten Akzeptanz der Konsequenzen ein besseres Vorbild.</p>
<p><em>Christopher O’Connor<br />
Maberzell</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Deine Stimme für die Jugend!</title>
		<link>http://jusos-huenfeld.de/2011/02/deine-stimme-fur-die-jugend/</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Feb 2011 22:59:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Weber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunalpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Unterbezirk Fulda]]></category>
		<category><![CDATA[Jusos]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunalwahl]]></category>
		<category><![CDATA[Plakat]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://jusos-huenfeld.de/wp-content/uploads/2011/02/jugend.png"><img class="alignnone size-full wp-image-685" title="Deine Stimme für die Jugend!" src="http://jusos-huenfeld.de/wp-content/uploads/2011/02/jugend.png" alt="" width="487" height="672" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Drei spannende Tage im Herzen Europas</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Dec 2010 22:38:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Vincenz Blanquett</dc:creator>
				<category><![CDATA[Europapolitik]]></category>

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		<description><![CDATA[Jusos aus Fulda und Hünfeld besuchten das EU-Parlament in Straßburg v.l.n.r. Vincenz Blanquett, Lisa Fleckenstein, Dirk Hornung, Barbara Weiler, Ferike Thom, Lea-Maria Kneisel, Arian Akbari, Jan Kircher und Leonie Geiger STRASSBURG Drei spannende Tage erlebten die Jungsozialisten aus Fulda und Hünfeld vom 12. bis 15. Dezember in Straßburg. Auf Einladung der SPD-Europaabgeordneten Barbara Weiler besuchten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Jusos aus Fulda und Hünfeld besuchten das EU-Parlament in Straßburg</strong><br />
<a href="/wp-content/uploads/2010/12/v.l.n.r.-Vincenz-Blanquett-Lisa-Fleckenstein-Dirk-Hornung-Barbara-Weiler-Ferike-Thom-Lea-Maria-Kneisel-Arian-Akbari-Jan-Kircher-Leonie-Geiger.jpg"><img src="/wp-content/uploads/2010/12/v.l.n.r.-Vincenz-Blanquett-Lisa-Fleckenstein-Dirk-Hornung-Barbara-Weiler-Ferike-Thom-Lea-Maria-Kneisel-Arian-Akbari-Jan-Kircher-Leonie-Geiger-500.jpg" alt="" /></a><br />
<small>v.l.n.r. Vincenz Blanquett, Lisa Fleckenstein, Dirk Hornung, Barbara Weiler, Ferike Thom, Lea-Maria Kneisel, Arian Akbari, Jan Kircher und Leonie Geiger</small></p>
<p>STRASSBURG  Drei spannende Tage erlebten die Jungsozialisten aus Fulda und Hünfeld vom 12. bis 15. Dezember in Straßburg. Auf Einladung der SPD-Europaabgeordneten Barbara Weiler besuchten sie das Europäische Parlament, wo sie zuerst eine Führung durch das imposante Gebäude erwartete. „Besonders spannend ist die Pressearbeit. Alle bekannten Nachrichtenagenturen sind dort vertreten. So ist eine zeitnahe Berichterstattung über die politischen Entscheidungen gewährleistet“, fasst Juso-Mitglied Vincenz Blanquett seine Eindrücke zusammen.</p>
<p>Im Anschluss gab Barbara Weiler den jungen Genossen einen Einblick in ihre Arbeit im Parlament und den Ausschüssen. Danach hatten die Besucher die Gelegenheit, ihrer Abgeordneten Fragen zu stellen und Anregungen mitzugeben. Diskutiert wurde unter anderem über den Sinn der zwei Parlaments-Standorte in Brüssel und Straßburg. Barbara Weiler erklärte, dass sie einen ständigen Aufenthalt in Brüssel vorziehen würde. Allerdings verfüge auch Deutschland mit Berlin und Bonn über zwei Regierungssitze.</p>
<p>Nach dem angeregten Gespräch nahmen die Jusos an einer Plenarsitzung teil. Von der Besuchertribüne aus verfolgten sie eine Diskussion über die Internetplattform „WikiLeaks“ und deren Gründer Julian Assange. Kommissionspräsident José Manuel Barroso musste sich dazu den kritischen Fragen des Plenums stellen. „Es war spannend und interessant, die Arbeit des Europäischen Parlaments vor Ort zu erleben“, sagt Vincenz Blanquett zum Abschluss der Reise.</p>
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<li><a href="http://www.barbara-weiler.de/">www.barbara-weiler.de</a></li>
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